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Veranstaltungskalender

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Bockbieranstich

36. DSC-BOCKBIER-ANSTICH

Trio Gehts no

Samstag, 11.11.2017
Beginn: 19:30Uhr
Musik Trio GEHT`S NO
 
Laßnitzhaus Deutschlandsberg
Hollenegger Straße 8
8530 Deutschlandsberg
 
Karten in der DSC-Kantine, bei allen Funktionären und Spielern erhältlich!

BVB Fußballschule

Poster A5 Deutschlandsberg

Vom 03. bis 05. September 2018 ist die BVB Fußballschule zu Gast beim DSC im Koralmstadion!
Für weiter Infos Bild anklicken!

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9. Runde REGIONALLIGA Mitte 2017/18

Freitag, 08.09.2017, 19:00 Uhr  
Black Crevice Stadion Völcklamarkt

 

UVB Vöcklamarkt : DSC FMZ+salto Deutschlandsberg 1:2 (0:0) 

 KWF9171

Auswärtsdreier ist in trockenen Tüchern

 

 

Wichtiger Auswärtssieg des DSC!


UVB Vöcklamarkt – DSC FMZ+salto Deutschlandsberg  1:2 (0:0)
Tore: Kirnbauer (53.); Kluge (50.), Dengg (67.)
Vöcklamarkt, 800 Zuseher, SR Fröhlacher

 

DSC spielte mit: Fink, Oparenovic, Lipp, Probst, Mrsic, Grubisic (90. Pavlic, 91. Rote Karte), Wotolen, Grubelnik, Dengg, Zuzul (46. Schmölzer), Kluge (93. Aldrian)


Den etwas besseren Start erwischte die Gäste vom DSC. Nach einem weiten Ball und mehreren Verlängerungen gelang der Ball zu Goalgetter Christian Dengg, doch dessen strammer Schuss von halbrechts streifte nur das Außennnetz (10.). Die Hausherren setzten die erste Duftmarke nach gut einer Viertelstunde, doch der Freistoß aus halbrechter Position aus gut 25 Metern pflückte DSC-Keeper Fink sensationell aus dem Eck (16.). Nach einer halben Stunde traten dann die Heimischen erstmals gefährlich in Erscheinung, doch der Kopfball nach einer Ecke von rechts konnte vom UVB-Stürmer nicht richtig gedrückt werden und sprang in die Arme von Fink (28.). Vöcklamarkt lauerte jetzt ein wenig und witterte seine Chance. Kurz darauf hätte Fröschl beinahe Fink den Ball aus den Fingern geköpfelt, doch der Ball landete neben dem Tor (29.). Vor der Pause gab es nur noch einen nennenswerte Chance: Leitner luchste einem DSC-Verteidger den Ball ab und zog sofort ab - doch genau in die Arme von Fink (39.). Ohne Tore ging es in die Halbzeit.


Die zweite Hälfte begann mit einem Paukenschlag. Erst konnte UVB-Keeper Schober einen satten Distanz-Schuss mit einem tollen Hechtsprung zur Ecke abwehren (47.). Doch zwei Minuten später sah der Tormann überhaupt nicht mehr so gut aus: Einen relativ harmlosen Distanz-Schuss von Grubisic ließ der Keeper fallen. Kluge war zur Stelle und musste nur noch zum Führungstreffer abstauben (50.). Doch die UVB schien durch diesen Gegentreffer keineswegs geschockt zu sein und hatte postwendend die richtige Antwort: Ein Freistoß auf links segelte in den DSC-Strafraum und landete über Umwege auf dem Fuß von Kirnbauer, der nicht lang fackelte und den Ball mit links ins Tor nagelte (53.). Jetzt gingen beide Teams mehr Risiko, um den Führungstreffer zu erzielen, was zu einem recht offen geführten Spiel führte. Die nächste Gelegenheit hatten wieder die Heimischen, doch Alin verzog knapp (61.). Kurz darauf zeigte dann Christian Dengg, warum er einer der besten Stürmer der Liga ist. Erst scheiterte er bei einem direkten Freistoß noch an Schober, doch dann stand er nach einem Eckball von links goldrichtig und beförderte den Ball mit dem Kopf zum erneuten Führungstreffer ins Tor (67.). In der Folge versuchten beide Trainer durch diverse Wechsel neue Impulse für das eigene Team zu setzen. Doch richtig prickelnd wurde es erst wieder in der Schlussviertelstunde: Ein von rechts scharf gezogener Freistoß erreichte im Fünfer den Kopf eines UVB-Stürmers, doch dessen Abschluss ging knapp neben das Tor (78.). Vöcklamarkt drückte jetzt auf den Ausgleich, doch der wollte partout nicht mehr fallen. Die letzte gute Gelegenheit verballerte Leitner: Seinen Schuss konnte Oparenovic mit dem Kopf noch zur Ecke ablenken (82.). Der DSC konterte jetzt nur noch und hätte in 87. Minute alles klaren machen müssen, doch Kluge köpfte bei einem Flugkopfball aus aus 2 Metern nur Schober an (87.). Kurios danach, Tin Pavlic wird in der 90. Minute eingewechselt, sieht aber dannach mit der Spielaktion nach einem Foul gleich die Rote Karte.Dennoch reichte es für den DSC, denn kurz darauf war Schluss. Der DSC holt mit diesem 2:1 einen eminent wichtigen Auswärtsdreier bei Vöcklamarkt.


Kommenden Freitag, 15.9.2017 folgt das Heimspiel gegen Austria Klagenfurt. Beginn: 19.00

 

 

Vorbericht:

Nach einer turbulenten Woche war beim DSC erstmal Durchschnaufen angesagt. Die Unwetterschäden im Koralmstadion wurden besiegt, im Steirer-Cup die nächste Runde erreicht, nur gegen Gleisdorf sollte es nicht so klappen. Das knappe 0:1 gegen die Oststeirer tat zwar weh, sollte aber auch richtig eingeordnet werden: Die Niederlage war verdient, jedoch ist es keine Schande gegen die hochkarätig besetzten Gleisdorfer zu verlieren. Allerheiligen oder Weiz mussten gegen den Tabellendritten schon dran glauben und Punkte lassen, viele weitere werden in dieser Saison noch folgen.


Für den DSC geht es nach der anstrengenden letzten Woche darum, sich optimal und in Ruhe auf das nächste Spiel vorzubereiten. Auswärts wartet ein komplett neuer Gegner in der Regionalliga Mitte, gegen den unsere Deutschlandsberger noch nie angetreten sind. Am Freitag geht es zur Union Vöcklamarkt. Nicht zu verwechseln mit dem VST Völkermarkt aus Kärnten, der in der dortigen Landesliga spielt (aber als derzeitiger Tabellenführer ein möglicher Gegner im nächsten Jahr werden könnte). Und, auch wenn es nach Oberösterreich geht, nicht zu verwechseln mit Vöcklabruck, das nördlich des Attersees keine 15 Kilometer entfernt liegt. Dort stieg 2008 der FC in die Erste Liga auf, um ein Jahr später den Spielbetrieb einzustellen und als SC in der niedrigsten oberösterreichischen Spielklasse anzufangen.


Am Freitag geht es für den DSC aber erstmals nach Vöcklamarkt, einer Gemeinde mit knapp 5.000 Einwohnern im Hausruckviertel. Als die Union zuletzt in der Regionalliga spielte, befand sich der DSC gerade auf dem Weg zum Landesmeistertitel und damit in die Regionalliga.


Obwohl die 1946 gegründete Union erst 1949 in den Meisterschaftsbetrieb einstieg, war man 1977 schon in der 1. Landesliga, damals die dritthöchste Spielklasse, angekommen. 1981 und 1986 wurden die Vöcklamarkter auch dort Meister und schafften beim zweiten Titelgewinn in den Relegationsspielen auch den Aufstieg in die 2. Division. Nach nur einem Jahr in der zweithöchsten Liga ging es stetig bergab, 1992 stieg man sogar in die 2. Landesliga ab. In die neugeschaffene dritte Leistungsstufe, die Regionalliga Mitte, kamen die Vöcklamarkter aber erst 2010 wieder. Nach zwei starken ersten Jahren (u.a. Vierter in der Saison 2011/12) musste man vor zwei Jahren schließlich absteigen. Im Vorjahr holten die Hausruckviertler aber überlegen (19 Punkte vor Oedt) den Titel in der Oberösterreich-Liga.


In der aktuellen Saison warteten die Vöcklamarkter ähnlich lange wie der DSC auf den ersten Sieg. In der vierten Runde gab es ein klares 4:1 bei Vorwärts Steyr, den zweiten Saisonsieg erst letzte Woche gegen Stadl-Paura (4:0). Bekanntester Mann bei den Oberösterreichern ist Alexander Fröschl, der zuvor bei Wacker Innsbruck, Vienna und Hartberg spielte und heuer schon drei Treffer erzielt hat.


Beim DSC wird Marcel Probst nach seiner Sperre vom letzten Wochenende zurückkehren und Jerko Grubisic damit mehr defensive Möglichkeiten als zuletzt bieten. Derzeit liegt Vöcklamarkt zwei Punkte vor Deutschlandsberg. Auch wenn die Oberösterreicher bereits zwei hohe Siege einfahren konnten, sollten unsere Jungs vor allem vor deren Defensive gewarnt sein. Bisher kassierte die Union erst neun Tore (viertbeste Abwehr der Liga).


Natürlich hoffen wird, dass am Freitag die Unterschiede zwischen den beiden Teams möglichst groß sind, nämlich in Form von drei Punkten auf blau-gelber Seite und null auf der anderen. Auffallend ähnlich sind aber die Wappen der beiden Gemeinden: Vöcklamarkt hat gleich zwei silberne Wehrtürme mit schwarzen Öffnungen und rotem Dach, so wie der eine im Deutschlandsberger Wappen. Der blaue Grund und grüne Boden ist ebenfalls ähnlich, nur in der Vöcklamarkter Blasonierung ist von „einem silbernen Wellenpfahl mit zwei blauen Wellenbändern“ die Rede, das den Fluss Vöckla darstellen soll, während in unserem Wappen zwei Lärchen zu sehen sind. Bei den Vereinsfarben gingen beide Klubs aber völlig andere Wege und nahmen sich ein auffallendes und im Fußball seltenes Gelb (bzw. zu Beginn Orange beim DSC) dazu.

 

DSC FOTO-Service: DI Kurt WIESBAUER

DSC SMS-Service: Heinz MOSER

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15. Runde

REGIONALLIGA MITTE
gurten DSC
Union Gurten
:
DSC

Samstag,  21.10.2017

16:00 Uhr

Regionalliga Mitte 2017/18

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11. Runde

Gebietsliga West

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DSC
:
ASK Voitsberg II
Freitag,  20.10.2017, 19:00 Uhr

Gebietsliga West 2017/18

Team
Points
1 TUS St.Veit 21
2 Preding 21
3 SV Flavia Solva 20
4 DSC II 14
5 St.Stefan/St. 14
6 SV Dobl 13
7 Pitschgau 13
8 FC Ehrenhausen 11
9 ASK Voitsberg II 11
10 Wettmannstätten 11
11 Hlg.Kreuz/Allerh. II 11
12 Söding 10
13 Ligist 9
14 Eibiswald 6

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